Signage Operations, agentisch betrieben — über 280 Standorte.
Content-Planung, 24/7-Monitoring und performance-getriebene Optimierung von Display-Netzwerken — als agentischer Workflow statt manueller Routine.
Die Situation.
Ein OEM-Händlerverbund mit über 280 Standorten in DACH betrieb sein Digital-Signage-Netzwerk klassisch: zentrales Marketing plante Kampagnen, lokale Teams pflegten Varianten, ein Operations-Team prüfte sporadisch, ob Displays liefen.
In der Realität bedeutete das: Ausfälle blieben Stunden bis Tage unbemerkt, Kampagnen wurden nur grob lokalisiert, performance-getriebene Optimierung fand nicht statt — Personal reichte schlicht nicht. Capability-Lücke, nicht Effizienz-Problem.
Was wir gebaut haben.
Wir haben ein Bündel agentischer Workflows aufgesetzt, die direkt in das bestehende CMS und Monitoring andocken: ein Content-Planning-Agent variiert Kampagnen pro Standort anhand von Markt-, Wetter- und Bestandssignalen; ein Operations-Agent überwacht 24/7 jede Hardware und eskaliert mit klarer Logik; ein Performance-Agent optimiert Inhalte anhand von Interaktions- und Sensor-Daten.
Alle Agents laufen mit Eval-Framework und Guardrails, redaktionelle Freigabe ist erhalten, jeder Eingriff ist im Audit-Log nachvollziehbar.
Das Erlebnis im Raum bleibt identisch — das Betriebsmodell dahinter ist fundamental anders.
Was es geliefert hat.
Was hier zum Einsatz kam.
Was hier technisch dahintersteckt.
Diese Konzepte aus unserem Wiki haben wir in diesem Projekt eingesetzt.
Ihr Case hat Gemeinsamkeiten mit diesem hier?
30 Minuten Erstgespräch — wir zeigen konkret, was sich davon auf Ihre Situation übertragen lässt.






